Volkswagen Think Blue. geht neue Wege: Erster up! mit Windantrieb erfolgreich getestet

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Die Kraft und das Potenzial regenerativer Energien sind für den Laien häufig abstrakt und schwer einzuschätzen. Warum deshalb nicht einmal ausprobieren, wie sich die unmittelbare Nutzung erneuerbarer Energien, genauer die Windenergie, für den Antrieb eines Fahrzeuges nutzbar machen lässt? Dieser Frage stellte sich auch das Core Kitesurfing-Team und wagte an einem einsamen Strand in Dänemark ein ungewöhnliches Experiment. Kann ein Kitesurfing-Schirm das kleinste Fahrzeug der e-Mobility Flotte von Volkswagen ins Rollen bringen.

Kitesurfer Lasse Girolstein (27) sitzt angeschnallt und leicht angespannt auf dem Beifahrersitz seines e-up!. Neben ihm am Steuer, Worldcup Kitesurferin Nadine Reimers aus St. Peter-Ording. Sie hat die Aufgabe das Fahrzeug auf den richtigen Kurs zum Wind zu lenken. Damit das Lenkradschloss und die Wegfahrsperre deaktiviert sind, muss die Zündung eingeschaltet sein. Helfer Thorsten reicht Lasse die Bar mit den Steuerleinen und prüft noch einmal die Sicherheitsvorkehrungen. Der Schirm wird mit dem „Chicken-Loop“ fest mit dem Fahrzeug verbunden. Mit Hilfe einer Auslösevorrichtung könnte sich Lasse blitzschnell von seinem Kite trennen, um nicht aus dem Fahrzeug gezogen zu werden, falls der Wind plötzlich zu stark werden sollte. Lasse hält seinen Kite ganz ruhig nahezu senkrecht am Himmel. In dieser Position entwickelt der Schirm am wenigsten Kraft. Mit der nächsten Böe steuert Lasse den Schirm in die Powerzone knapp über dem Boden. Dort erzeugt der Kite die meiste Kraft. Doch die Räder drehen sich keinen Millimeter. Erst durch gekonnte Steuerbewegungen entwickelt der Schirm schließlich genügend Zugkraft, um den Anfangswiderstand zu überwinden. Dann ein Freudenschrei von Nadine: „Wahnsinn, es funktioniert tatsächlich!“

Auch Lasse ist begeistert: „Unglaublich, ein Kite kann ein Auto ziehen! Und wir haben ja nicht einmal Windstärke vier. Es ist allerdings ganz schön anstrengend, den Schirm exakt so zu steuern, dass er maximalen Zug aufbaut.“ Mit leuchtenden LED Augen rollt der e-up! zügig der Sonne entgegen. Von einer Nachahmung wird dringend abgeraten! Das Experiment wurde auf einer abgesperrten Strecke und von Kitesurf-Experten durchgeführt, sodass zu keiner Zeit eine Gefährdung unbeteiligter Personen bestand. Die Kraft des Schirms ist nicht zu unterschätzen. Sie kann außerdem das Fahrzeug durch die scheuernden Leinen und die Steuer-Bar beschädigen. Beim Think Blue. Kitesurf Worldcup 2014 in St. Peter-Ording, können Besucher ab morgen ausprobieren wie es sich anfühlt mit Strom Auto zu fahren. Volkswagen ist mit seinen neuesten e-Mobility Fahrzeugen vor Ort und lädt zu kostenlosen Probefahrten und Informationsgesprächen ein. Die Elektromobilität ermöglicht durch die Integration von Strom aus regenerativen Energien ein umweltschonendes und nachhaltiges Mobilitätskonzept. Und wer weiß, vielleicht kommt schon jetzt der Strom aus dem Windpark von Nebenan.

(Quelle: Hoeppner Sport- und Markenkommunikation GmbH)

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